Joséphine (Josephine Bonaparte, #1) Sandra Gulland

ISBN: 9783596148806

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567 pages


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Joséphine (Josephine Bonaparte, #1)  by  Sandra Gulland

Joséphine (Josephine Bonaparte, #1) by Sandra Gulland
| | PDF, EPUB, FB2, DjVu, talking book, mp3, RTF | 567 pages | ISBN: 9783596148806 | 8.60 Mb

Die Geschichte der unvergleichlichen Joséphine, der graziösesten Frau der Welt, wie Napoleon sie nannte, die in dem noch unbekannten jungen General Bonaparte eine leidenschaftliche Liebe erweckte, und die sogar einen großen Einfluß auf den KaiserMoreDie Geschichte der unvergleichlichen Joséphine, der graziösesten Frau der Welt, wie Napoleon sie nannte, die in dem noch unbekannten jungen General Bonaparte eine leidenschaftliche Liebe erweckte, und die sogar einen großen Einfluß auf den Kaiser Napoléon behielt, wird uns hier zwischen Fiktion und realen Ereignissen erzählt.

Man sollte deshalb das Buch öffnen mit der Gewißheit, sich einer außergewöhnlichen und einflußreichen Frau zu nähern, sowie ihrer faszinierenden Zeit -- von dem Ende des Ancien Régime über die Französische Revolution, den terreur bis zum directoire -- und daß es vor allem ein Roman bleibt.

Der erste Teil der freien Biographie zählt drei Bücher. Ein Roman-Tagebuch -- ein recht überraschender Einfall, wenn man weiß, daß Joséphine nie besonders gern geschrieben hat, und schon gar nicht ein Tagebuch.Denn Joséphine, geboren auf Martinique in einer Familie von kleinen ruinierten Aristokraten, war nur minimal gebildet und träge. Sie träumte von Paris, dem Hof des König Ludwig X., vom Luxus und natürlich von der Liebe.

Sie wurde zur kalten Indifferenz ihres Mannes, erlebte Revolution, Gefängnis und Verschuldung -- sie war unglaublich verschwenderisch- es war das größte Problem ihres Lebens -- und entwickelte ihre sehr starke und egoistische Persönlichkeit. Sie wurde mit Raffinesse bewußtlos und weinte mit einer solchen Art, daß Tränen ihr immer das eingebracht haben, was sie nicht mit ihrem Charme bekommen konnte.

Sie hatte den Savoir-vivre der Frauen einer anderen Epoche perfekt im Griff!Diese Kreolin -- was bedeutete, daß sie auf einer französischen Insel geboren ist, und nicht, daß sie ein Mischling war -- mit ihrem exotischen Akzent und ihrer Anmut, die Napoléon bis zu seinem Tod faszinierte, erleben wir in einem -- trotz des monotonen Stils -- interessanten Überblick ihrer ersten Schritte bis zum kaiserlichen Thron.

--Isabelle Majois



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